Genieße Qualität statt Quantität.

Koche selbst und vermeide Fertigprodukte. Dadurch sparst du Verpackungen und unnötige Transportwege ein. Zusätzlich erhälst du die Kontrolle über die Inhaltsstoffe deiner Nahrung zurück.

Öfter mal was anderes auf den Teller. Probiere beim Kochen regionale und saisonale Zutaten aus und schaue nach vegetarischen und veganen Rezepten. Die sind meist gesund und in der Regel spart man sich auch die nächste Diät.

Kaufe Fleisch im mitgebrachten Behälter beim Bio-Metzger oder Jäger. Jäger verkaufen meist Wild direkt und sehr günstig – mehr Bio geht nicht.

Achte bei tierischen Produkten auf Freiland- bzw. Weidehaltung – das gilt nicht nur für Fleisch sondern gerade auch für Milch und ihre Produkte wie Käse und Joghurt! Sie sind dann nicht nur ökologischer sondern gleich auch viel gesünder (denn ursprünglich futtern Kühe ja Gras statt Kraftfutter aus Mais und Soja, die viele entzündungsfördernde Fettsäuren enthalten, die so in die Milch übergehen).

Die Siegel der Anbauverbände wie Demeter oder Bioland haben höhere Standards als das EU- oder deutsche Bio-Siegel. Das gilt insbesondere auch für das Tierwohl.
Auch bei Fisch auf solche Qualitätssiegel achten – für deine eigene Gesundheit und die der Fische.

Verwende bei der Zubereitung deiner Gerichte einen Schnellkochtopf und/oder schalte den Herd frühzeitig aus (gilt auch für den Ofen). Die meisten Nahrungsmittel garen auch bei geringeren Temperaturen noch nach. Man kann auch den Topf in Handtücher einpacken und hält dadurch die Speisen länger warm bzw. spart Energie beim Kochen.

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