Wasser, Sonne und Wind sind Urlaub für die Wäsche.

Kleidung aus Kunstfasern vermeidest du besser oder solltest zumindest einen Filter für Mikrofasern installieren.
Nutze für die Maschine – wenn möglich – warmes Wasser aus Therme oder Fernheizung.

Unsere Kleidung wird im Zivilisationsalltag selten tatsächlich schmutzig. Manchmal reicht es daher, sie einfach nur zu lüften. Das gilt besonders für natürliche Materialien wie alle Sorten von Wolle. Sie sind sozusagen selbstreinigend und müffeln auch nicht so schnell, wenn man geschwitzt hat.

Outdoor-Kleidung und andere Stoffe aus Plastik (GoreTex und ähnliches) besser selten – und dann mit der Hand – reinigen (außerdem jahrzehntelang nutzen statt häufig neu kaufen!).

Benutze bitte nur Bio-Waschmittel. Es gibt auch Pflanzen, die natürliche Tenside enthalten, mit denen du waschen kannst (Waschnüsse sind z.B. auch einfach im Handling).
Weichspüler ist besonders ungünstig für die Umwelt; aber für den weichmachenden Effekt reicht etwas Essig schon aus; das ist nicht so schlimm für die Umwelt.

Wenn du Wäsche zum Trocknen draußen aufhängst, verhindert die Sonne das Vergilben von Weißwäsche und desinfiziert natürlich. Bunte Kleidung aber besser schattig hängen, damit sie farbtreu bleiben kann.
Außerdem erspart der Wind dir oft das lästige Bügeln (wenn du die Kleidung gut ausschüttelst und sorgfältig auf die Leine hängst).

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